Erste Deals abgeschlossen über Outbound
in 6 Monaten

Zeit für Outbound gefunden,
System entwickelt

13 Termine in einer Woche gebucht,
#1 geworden in EMEA

Von wenig Selbstbewusstsein zu High Performer,
extrem komplexe Lösung verkaufen gelernt

Bedenken vor Telefon verloren & persönliche Entwicklung,
obwohl schon #1 im Team

Cold Call Ergebnisse verdreifacht
& "noch nie so authentisch gefühlt"

Stefan hat mit mir 2 Jahre gearbeitet (vor dem Verkauf von Altair an Siemens für 12 Milliarden Ende 2024). Es ging um die Themen:
Wie können Account Manager effizient und effektiv selber Outbound machen?
Wie kann man ein gutes Messaging für extrem komplexe Lösungen erstellen?
Wie können Account Manager über die Discovery Calls weiter ihre Conversion zum Abschluss steigern?
Hier ging es um die Probleme:
- "Erreichbarkeit schwer"
- "Wie finde ich eine gute Ansprache?"
- "Wie gehe ich meinen Kunden nicht auf die Nerven?".
Speziell für Key Account Manager Team.
Probleme waren u.a.:
"Woher nehme ich die Zeit um Outbound zu machen?"
seine Gespräche waren zu technisch
sehr große und komplexe Accounts (Enterprise Sales)
Einwand und Vorwandbehandlung / Kommunikationstechniken (Spiegeln, Labeln)
Ergebnisse (über 6 Monate):
sehr konstante Pipeline mit nur 5h Aufwand pro Woche Telefonieren
Pipeline gesteigert um 50%+
Schon in Woche 6 kam ein 60.000€ Deal rein durch das Telefonieren
Multi-Channel gelernt: E-Mail, LinkedIn, Briefe
Selbstbewusste Gesprächsführung in schwierigen Situationen
Tim hatte als Zielgruppe VPs von S&P 500 Unternehmen für ein sehr nischiges Produkt. Er hat es geschafft auch international VPs von den größten Marken der Welt zu buchen. Mindset und Multi-Channel waren für ihn die Game Changer.
Liam ist zum ersten Mal SDR gewesen und hat alles mit mir gelernt: Cold Calling, E-Mail, LinkedIn, Discovery. Er hat für erste Abschlüsse in den ersten 6 Monaten mit seinen Terminen gesorgt trotz hoher Komplexität der Lösung und ohne Vorerfahrung im Vertrieb.
Erste Deals abgeschlossen über Outbound
in 6 Monaten

Zeit für Outbound gefunden,
System entwickelt

13 Termine in einer Woche gebucht,
#1 geworden in EMEA

Von wenig Selbstbewusstsein zu High Performer,
extrem komplexe Lösung verkaufen gelernt

Bedenken vor Telefon verloren & persönliche Entwicklung,
obwohl schon #1 im Team

Cold Call Ergebnisse verdreifacht
& "noch nie so authentisch gefühlt"

Mir ist wichtig, dass jeder versteht, dass einfach nur Termine keinem wirklich weiterhelfen. Man braucht qualitative Pipeline, damit man auch wirklich closen kann. Das ist genau der Grund, warum Agenturen zwar Termine, aber keinen Umsatz bringen - und selbst viele SDR Teams zwar Termine bringen, aber wenig Umsatz. Genau hier setze ich an mit euch ein System aufzubauen, das mit euren Gegebenheiten funktioniert, sodass ihr Umsätze reinbringt.
Ich bin ein großer Freund von AEs, die selber Outbound machen ABER in einer hoch qualitativen Art und Weise.
Oft hört man von AEs "ich habe keine Zeit". Ich selber generiere 70% meines Umsatzes über Outbound mit 4h Aufwand die Woche.
Wie viel Zeit deine AEs genau investieren sollen, muss man am Einzelfall schauen. Kann von 2-20h die Woche variieren. Gerade hier kann ich mit meiner Erfahrung helfen und mit deinen AEs ein System entwickeln, wie sie es zeitlich in ihre Woche unterbringen.
In der Regel liegt das an einem Mangel an Skill. Viele Key Account Manager haben es nie systematisch gelernt. Wenn sie es gelernt haben, aber trotzdem nicht tun, liegt das an einem Glaubenssatz, den sie haben. Der ist meist unbewusst. Den gilt es im Coaching herauszufinden & aufzulösen.
In der Regel habt ihr schon erste Erfolge gefeiert, aber ihr seid jetzt in Gefahr euch in eurem eigenen Saft zu drehen. Ihr wollt noch mehr System und eure einzelnen Conversions verbessern und dort eine neutrale externe Sicht. Ihr wollt euren Mitarbeitern hands-on Coaching bieten, da ihr wisst, dass so die Mitarbeiterzufriedenheit steigt. Gerade wichtig bei schnellwachsenden Unternehmen, wo ganz normal ist, dass auch viel schief geht. Je schneller man wächst, desto mehr Fehler passieren natürlich auch. Ich helfe hier durch systematisches Enablement: 1-1's, Gruppen Training, Playbook optimieren, neue Taktiken testen & auswerten. Außerdem teile ich mit euch die Pitfalls, in die viele Founder und VP Sales fallen, wenn sie Outbound skalieren.
Ich kann das Training geben und über einen längeren Zeitraum betreuen, um mit euch ein System zu erarbeiten, das für euch funktioniert. Das habe ich erfolgreich mit mehreren großen Unternehmen gemacht. (Siehe z.B. Case Study weiter unten mit Udo Harwardt.)
Ich muss aber auch sagen, dass es gar nicht in jedem einzelnen Fall Sinn macht, ein Inbound-Team auch Outbound machen zu lassen. Wovon hängt das ab? Zu komplex hier. Aber ggf. macht es auch keinen Sinn für euch. Buch weiter unten ein Gespräch mit mir und beschreib mir die Umstände.
Zum einen müssen hier in eure Prozesse schauen. Wie ist euer Boni-System? Wie ist euer Hand-over Prozess? Was sind eure Qualifikationskriterien? Wie sind eure Listen qualitativ? etc. Es ist aus meiner Erfahrung unterschiedlich, woran es liegt. Euer Problem ist die Betriebsblindheit hier. Deswegen ist eine externe Sicht hier notwendig. Zum anderen hängt es oft mit Discovery Training zusammen. Die Prinzipien wurden teilweise oft gut verstanden, aber praktisch werden sie nicht oder falsch umgesetzt. In Alignment mit VP / Director trainiere ich hier die Reps und zwar nicht nur ad-hoc, sondern über Monate.
Das ist vollkommen verständlich. Du warst vielleicht selber gut im Outbound, aber hast jetzt als CEO, VP oder Director einfach nicht die Zeit dich auch noch darum zu kümmern. Mir ging es selber so als Manager, weswegen ich das mache, was ich jetzt tue, weil ich genau darin sehr gut bin. Im Gegensatz zu anderen Coaches die ihr Standardprogramm generisch durchziehen, kann ich mit dir zusammen genau das in die Umsetzung führen, was du dir wünschst und auch schon weißt, was dein Team braucht. (Auf der anderen Seite solltest du auch offen sein, dass du noch nicht alles genau selber siehst, was nötig ist.)
Mir ist wichtig, dass jeder versteht, dass einfach nur Termine keinem wirklich weiterhelfen. Man braucht qualitative Pipeline, damit man auch wirklich closen kann. Das ist genau der Grund, warum Agenturen zwar Termine, aber keinen Umsatz bringen - und selbst viele SDR Teams zwar Termine bringen, aber wenig Umsatz. Genau hier setze ich an mit euch ein System aufzubauen, das mit euren Gegebenheiten funktioniert, sodass ihr Umsätze reinbringt.
Ich bin ein großer Freund von AEs, die selber Outbound machen ABER in einer hoch qualitativen Art und Weise.
Oft hört man von AEs "ich habe keine Zeit". Ich selber generiere 70% meines Umsatzes über Outbound mit 4h Aufwand die Woche.
Wie viel Zeit deine AEs genau investieren sollen, muss man am Einzelfall schauen. Kann von 2-20h die Woche variieren. Gerade hier kann ich mit meiner Erfahrung helfen und mit deinen AEs ein System entwickeln, wie sie es zeitlich in ihre Woche unterbringen.
In der Regel liegt das an einem Mangel an Skill. Viele Key Account Manager haben es nie systematisch gelernt. Wenn sie es gelernt haben, aber trotzdem nicht tun, liegt das an einem Glaubenssatz, den sie haben. Der ist meist unbewusst. Den gilt es im Coaching herauszufinden & aufzulösen.
In der Regel habt ihr schon erste Erfolge gefeiert, aber ihr seid jetzt in Gefahr euch in eurem eigenen Saft zu drehen. Ihr wollt noch mehr System und eure einzelnen Conversions verbessern und dort eine neutrale externe Sicht. Ihr wollt euren Mitarbeitern hands-on Coaching bieten, da ihr wisst, dass so die Mitarbeiterzufriedenheit steigt. Gerade wichtig bei schnellwachsenden Unternehmen, wo ganz normal ist, dass auch viel schief geht. Je schneller man wächst, desto mehr Fehler passieren natürlich auch. Ich helfe hier durch systematisches Enablement: 1-1's, Gruppen Training, Playbook optimieren, neue Taktiken testen & auswerten. Außerdem teile ich mit euch die Pitfalls, in die viele Founder und VP Sales fallen, wenn sie Outbound skalieren.
Ich kann das Training geben und über einen längeren Zeitraum betreuen, um mit euch ein System zu erarbeiten, das für euch funktioniert. Das habe ich erfolgreich mit mehreren großen Unternehmen gemacht. (Siehe z.B. Case Study weiter unten mit Udo Harwardt.)
Ich muss aber auch sagen, dass es gar nicht in jedem einzelnen Fall Sinn macht, ein Inbound-Team auch Outbound machen zu lassen. Wovon hängt das ab? Zu komplex hier. Aber ggf. macht es auch keinen Sinn für euch. Buch weiter unten ein Gespräch mit mir und beschreib mir die Umstände.
Zum einen müssen hier in eure Prozesse schauen. Wie ist euer Boni-System? Wie ist euer Hand-over Prozess? Was sind eure Qualifikationskriterien? Wie sind eure Listen qualitativ? etc. Es ist aus meiner Erfahrung unterschiedlich, woran es liegt. Euer Problem ist die Betriebsblindheit hier. Deswegen ist eine externe Sicht hier notwendig. Zum anderen hängt es oft mit Discovery Training zusammen. Die Prinzipien wurden teilweise oft gut verstanden, aber praktisch werden sie nicht oder falsch umgesetzt. In Alignment mit VP / Director trainiere ich hier die Reps und zwar nicht nur ad-hoc, sondern über Monate.
Das ist vollkommen verständlich. Du warst vielleicht selber gut im Outbound, aber hast jetzt als CEO, VP oder Director einfach nicht die Zeit dich auch noch darum zu kümmern. Mir ging es selber so als Manager, weswegen ich das mache, was ich jetzt tue, weil ich genau darin sehr gut bin. Im Gegensatz zu anderen Coaches die ihr Standardprogramm generisch durchziehen, kann ich mit dir zusammen genau das in die Umsetzung führen, was du dir wünschst und auch schon weißt, was dein Team braucht. (Auf der anderen Seite solltest du auch offen sein, dass du noch nicht alles genau selber siehst, was nötig ist.)
"menschlich als auch geschäftlich absolute Bereicherung"

"exceptional ability to adapt
to the unique needs of sales teams"

Ich passe das auf die Wünsche und Situation des jeweiligen Unternehmens an. Hier einige Beispiele:
Wie läuft das genau ab?
1. Kennenlernen & Analyse.
2. Coaching, Training, Consulting mit individuellem Plan für Unternehmen / Team
3. Auswertung Ergebnisse & Iterierung, um Ergebnisse weiter zu verbessern.
Wie lange dauert das?
In der Regel mindestens 3 Monate. Nach 3 Monaten formen sich neue Gewohnheiten.
Auch Zusammenarbeit über Jahre, um so durch kontinuierliches Coaching ständigen Fortschritt sichern.
Kannst du wirklich auch uns mit unserem speziellen Fall helfen?
Kann ich so nicht sagen, dafür müssten wir miteinander sprechen. Bitte unten für einen Termin eintragen.
Unser Team ist schon gut.
Kannst du uns da wirklich helfen?
Ich habe mit extrem erfolgreichen Teams gearbeitet und trotzdem mehr Resultate herausgeholt. ABER: Diese Teams waren willig sich weiterzuentwickeln. Wenn dein Team da nicht offen, kann ich da nicht viel bewirken. Ist dein Team coachable?
Kannst du auch in persona
zu uns kommen?
Ist nicht nötig, aber möglich, wenn erwünscht.
Das habe ich bei sehr vielen Kunden erlebt. Du kannst nochmal auf die Rezension von Michael Arold von Altair Engineering schauen (30 Jahre Vertriebserfahrung): "Jonas stands out for his ability to seamlessly adapt to the unique needs of sales teams" Genau daran scheitern viele Coaches, weil sie ein System entwickelt haben, dass angeblich für alle gleich klappt. Das ist ganz selten wahr. Von vielen VP Sales habe ich gehört, dass eines ihrer größten Fehler in der Karriere war zu denken, dass sie etwas ganz genauso aufziehen können bei einem anderen Unternehmen und dann feststellen mussten, dass es andere Vorgehensweisen erfordert - selbst, wenn man bei einem Wettbewerber anfängt! Dessen bin ich mir vollkommen bewusst. Ich entwickle mit den Teams zusammen einen Outbound Sales Approach, der getestet und optimiert wird mit der Zeit.
Interessant! Ich habe hier zwei Fälle erlebt:
1.) Das Team hatte eigentlich schon die richtige Mentalität, aber einfach wirklich einen Mangel an Skill. Einfach nur einmal vormachen reicht nicht. Viele müssen an die Hand genommen werden und brauchen 1-1 Training für Monate. Das mag bei dir anders gewesen sein, weil du ein Naturtalent warst, ist aber nicht so bei den meisten Vertreibern.
2.) Ein Teil deines Teams hat tatsächlich die falsche Einstellung. Auch dann kann eine Außeneinschätzung sehr viel Sinn machen, damit du weißt, was zu tun ist. Ich kann das Team gerne kennen lernen, bevor wir anfangen.
1.) Ich gehe ohne Bias an die Teams ran. Anstatt das Team in ein System zu zwingen, schaue ich was pro Vertriebler, pro Team und pro Unternehmen passt. Schaue dir meine Referenzen an (z.B. Udo Harwardt, Michael Arold). So gut wie alle betonen das.
2.) Ich habe selber ein Unternehmen mitaufgebaut als Co-Founder (www.spreaducation.de), Ich habe Erfahrung als Unternehmer und denke nicht nur als Vertriebler, sondern auch aus Unternehmenssicht. Du wirst von mir Sachen hören, die nicht nur mit Vertrieb zu tun haben, sondern mit Business allgemein. Ich sorge dafür, dass Vertriebler Unternehmen verstehen, dadurch wird ihr Outbound besser und Abschluss sicherer.
3.) Ich komme aus einer Familie an Psychologen. Mein Großvater war einer der ersten Psychologen in Deutschland, meine Mutter war Psychologin. Ich möchte kein Therapeut sein, aber ich habe sehr viel Wissen über Psychologie. Viele meiner Kunden sprechen mich darauf an, da es ihnen hilft sich selber besser zu verstehen, wie sie performen - und wie sie andere, nämlich Unternehmen und Marketing besser verstehen.
4.) Ich habe Philosophie, Literatur und Wissenschaftstheorie studiert. Ich habe einen größeren Blick auf die Dinge, als andere Coaches, die dir verkaufen wollen, dass "alles Vertrieb ist". Das ist einfach kein weiter Horizont und führt eher dazu, dass einen Kunden als Klischee Vertriebler wahrnehmen.
5.) Ich mache immer noch selber Outbound. Ich habe 70% meines Umsatzes über meinen eigenen Outbound generiert. Ich weiß wirklich, was noch funktioniert. Die meisten Coaches leben von Inbounds.
Das ist verständlich. Ich habe keine große Social Media Präsenz. Ich mache das jetzt aber seit fast 5 Jahren und 70% meines Umsatzes kommt durch meinen eigenen Outbound rein. Deshalb bin ich auf Social Media nicht angewiesen.
Ich habe diversen Unternehmen mit extrem komplexen Produkten geholfen, z.B. Altair Engineering, wo hoch technische Produkte an Ingenieure verkauft wurden. Wie Stefan Klug (VP Sales) in der Case Study sagt, war er verblüfft, wie schnell ich mich in den Cases zurecht fand. Ich habe Philosophie studiert. Komplexität schnell zu durchdringen habe ich gelernt. Ihr könnt außerdem profitieren von meiner Außenansicht, wodurch ich teilweise in der Lage bin nochmal einfacher zu formulieren als ihr, was ihr eigentlich sagen wollt.
Wie läuft das genau ab?
1. Kennenlernen & Analyse.
2. Coaching, Training, Consulting mit individuellem Plan für Unternehmen / Team
3. Auswertung Ergebnisse & Iterierung, um Ergebnisse weiter zu verbessern.
Wie lange dauert das?
In der Regel mindestens 3 Monate. Nach 3 Monaten formen sich neue Gewohnheiten.
Auch Zusammenarbeit über Jahre, um so durch kontinuierliches Coaching ständigen Fortschritt sichern.
Kannst du wirklich auch uns mit unserem speziellen Fall helfen?
Kann ich so nicht sagen, dafür müssten wir miteinander sprechen. Bitte unten für einen Termin eintragen.
Unser Team ist schon gut.
Kannst du uns da wirklich helfen?
Ich habe mit extrem erfolgreichen Teams gearbeitet und trotzdem mehr Resultate herausgeholt. ABER: Diese Teams waren willig sich weiterzuentwickeln. Wenn dein Team da nicht offen, kann ich da nicht viel bewirken. Ist dein Team coachable?
Kannst du auch in persona
zu uns kommen?
Ist nicht nötig, aber möglich, wenn erwünscht.
Das habe ich bei sehr vielen Kunden erlebt. Du kannst nochmal auf die Rezension von Michael Arold von Altair Engineering schauen (30 Jahre Vertriebserfahrung): "Jonas stands out for his ability to seamlessly adapt to the unique needs of sales teams" Genau daran scheitern viele Coaches, weil sie ein System entwickelt haben, dass angeblich für alle gleich klappt. Das ist ganz selten wahr. Von vielen VP Sales habe ich gehört, dass eines ihrer größten Fehler in der Karriere war zu denken, dass sie etwas ganz genauso aufziehen können bei einem anderen Unternehmen und dann feststellen mussten, dass es andere Vorgehensweisen erfordert - selbst, wenn man bei einem Wettbewerber anfängt! Dessen bin ich mir vollkommen bewusst. Ich entwickle mit den Teams zusammen einen Outbound Sales Approach, der getestet und optimiert wird mit der Zeit.
Interessant! Ich habe hier zwei Fälle erlebt:
1.) Das Team hatte eigentlich schon die richtige Mentalität, aber einfach wirklich einen Mangel an Skill. Einfach nur einmal vormachen reicht nicht. Viele müssen an die Hand genommen werden und brauchen 1-1 Training für Monate. Das mag bei dir anders gewesen sein, weil du ein Naturtalent warst, ist aber nicht so bei den meisten Vertreibern.
2.) Ein Teil deines Teams hat tatsächlich die falsche Einstellung. Auch dann kann eine Außeneinschätzung sehr viel Sinn machen, damit du weißt, was zu tun ist. Ich kann das Team gerne kennen lernen, bevor wir anfangen.
1.) Ich gehe ohne Bias an die Teams ran. Anstatt das Team in ein System zu zwingen, schaue ich was pro Vertriebler, pro Team und pro Unternehmen passt. Schaue dir meine Referenzen an (z.B. Udo Harwardt, Michael Arold). So gut wie alle betonen das.
2.) Ich habe selber ein Unternehmen mitaufgebaut als Co-Founder (www.spreaducation.de), Ich habe Erfahrung als Unternehmer und denke nicht nur als Vertriebler, sondern auch aus Unternehmenssicht. Du wirst von mir Sachen hören, die nicht nur mit Vertrieb zu tun haben, sondern mit Business allgemein. Ich sorge dafür, dass Vertriebler Unternehmen verstehen, dadurch wird ihr Outbound besser und Abschluss sicherer.
3.) Ich komme aus einer Familie an Psychologen. Mein Großvater war einer der ersten Psychologen in Deutschland, meine Mutter war Psychologin. Ich möchte kein Therapeut sein, aber ich habe sehr viel Wissen über Psychologie. Viele meiner Kunden sprechen mich darauf an, da es ihnen hilft sich selber besser zu verstehen, wie sie performen - und wie sie andere, nämlich Unternehmen und Marketing besser verstehen.
4.) Ich habe Philosophie, Literatur und Wissenschaftstheorie studiert. Ich habe einen größeren Blick auf die Dinge, als andere Coaches, die dir verkaufen wollen, dass "alles Vertrieb ist". Das ist einfach kein weiter Horizont und führt eher dazu, dass einen Kunden als Klischee Vertriebler wahrnehmen.
5.) Ich mache immer noch selber Outbound. Ich habe 70% meines Umsatzes über meinen eigenen Outbound generiert. Ich weiß wirklich, was noch funktioniert. Die meisten Coaches leben von Inbounds.
Das ist verständlich. Ich habe keine große Social Media Präsenz. Ich mache das jetzt aber seit fast 5 Jahren und 70% meines Umsatzes kommt durch meinen eigenen Outbound rein. Deshalb bin ich auf Social Media nicht angewiesen.
Ich habe diversen Unternehmen mit extrem komplexen Produkten geholfen, z.B. Altair Engineering, wo hoch technische Produkte an Ingenieure verkauft wurden. Wie Stefan Klug (VP Sales) in der Case Study sagt, war er verblüfft, wie schnell ich mich in den Cases zurecht fand. Ich habe Philosophie studiert. Komplexität schnell zu durchdringen habe ich gelernt. Ihr könnt außerdem profitieren von meiner Außenansicht, wodurch ich teilweise in der Lage bin nochmal einfacher zu formulieren als ihr, was ihr eigentlich sagen wollt.
"menschlich als auch geschäftlich absolute Bereicherung"

"exceptional ability to adapt
to the unique needs of sales teams"

Ich passe das auf die Wünsche und Situation des jeweiligen Unternehmens an. Hier einige Beispiele:
Wie läuft das genau ab?
1. Kennenlernen & Analyse.
2. Coaching, Training, Consulting mit individuellem Plan für Unternehmen / Team
3. Auswertung Ergebnisse & Iterierung, um Ergebnisse weiter zu verbessern.
Wie lange dauert das?
In der Regel mindestens 3 Monate. Nach 3 Monaten formen sich neue Gewohnheiten.
Auch Zusammenarbeit über Jahre, um so durch kontinuierliches Coaching ständigen Fortschritt sichern.
Kannst du wirklich auch uns mit unserem speziellen Fall helfen?
Kann ich so nicht sagen, dafür müssten wir miteinander sprechen. Bitte unten für einen Termin eintragen.
Unser Team ist schon gut.
Kannst du uns da wirklich helfen?
Ich habe mit extrem erfolgreichen Teams gearbeitet und trotzdem mehr Resultate herausgeholt. ABER: Diese Teams waren willig sich weiterzuentwickeln. Wenn dein Team da nicht offen, kann ich da nicht viel bewirken. Ist dein Team coachable?
Kannst du auch in persona
zu uns kommen?
Ist nicht nötig, aber möglich, wenn erwünscht.
Das habe ich bei sehr vielen Kunden erlebt. Du kannst nochmal auf die Rezension von Michael Arold von Altair Engineering schauen (30 Jahre Vertriebserfahrung): "Jonas stands out for his ability to seamlessly adapt to the unique needs of sales teams" Genau daran scheitern viele Coaches, weil sie ein System entwickelt haben, dass angeblich für alle gleich klappt. Das ist ganz selten wahr. Von vielen VP Sales habe ich gehört, dass eines ihrer größten Fehler in der Karriere war zu denken, dass sie etwas ganz genauso aufziehen können bei einem anderen Unternehmen und dann feststellen mussten, dass es andere Vorgehensweisen erfordert - selbst, wenn man bei einem Wettbewerber anfängt! Dessen bin ich mir vollkommen bewusst. Ich entwickle mit den Teams zusammen einen Outbound Sales Approach, der getestet und optimiert wird mit der Zeit.
Interessant! Ich habe hier zwei Fälle erlebt:
1.) Das Team hatte eigentlich schon die richtige Mentalität, aber einfach wirklich einen Mangel an Skill. Einfach nur einmal vormachen reicht nicht. Viele müssen an die Hand genommen werden und brauchen 1-1 Training für Monate. Das mag bei dir anders gewesen sein, weil du ein Naturtalent warst, ist aber nicht so bei den meisten Vertreibern.
2.) Ein Teil deines Teams hat tatsächlich die falsche Einstellung. Auch dann kann eine Außeneinschätzung sehr viel Sinn machen, damit du weißt, was zu tun ist. Ich kann das Team gerne kennen lernen, bevor wir anfangen.
1.) Ich gehe ohne Bias an die Teams ran. Anstatt das Team in ein System zu zwingen, schaue ich was pro Vertriebler, pro Team und pro Unternehmen passt. Schaue dir meine Referenzen an (z.B. Udo Harwardt, Michael Arold). So gut wie alle betonen das.
2.) Ich habe selber ein Unternehmen mitaufgebaut als Co-Founder (www.spreaducation.de), Ich habe Erfahrung als Unternehmer und denke nicht nur als Vertriebler, sondern auch aus Unternehmenssicht. Du wirst von mir Sachen hören, die nicht nur mit Vertrieb zu tun haben, sondern mit Business allgemein. Ich sorge dafür, dass Vertriebler Unternehmen verstehen, dadurch wird ihr Outbound besser und Abschluss sicherer.
3.) Ich komme aus einer Familie an Psychologen. Mein Großvater war einer der ersten Psychologen in Deutschland, meine Mutter war Psychologin. Ich möchte kein Therapeut sein, aber ich habe sehr viel Wissen über Psychologie. Viele meiner Kunden sprechen mich darauf an, da es ihnen hilft sich selber besser zu verstehen, wie sie performen - und wie sie andere, nämlich Unternehmen und Marketing besser verstehen.
4.) Ich habe Philosophie, Literatur und Wissenschaftstheorie studiert. Ich habe einen größeren Blick auf die Dinge, als andere Coaches, die dir verkaufen wollen, dass "alles Vertrieb ist". Das ist einfach kein weiter Horizont und führt eher dazu, dass einen Kunden als Klischee Vertriebler wahrnehmen.
5.) Ich mache immer noch selber Outbound. Ich habe 70% meines Umsatzes über meinen eigenen Outbound generiert. Ich weiß wirklich, was noch funktioniert. Die meisten Coaches leben von Inbounds.
Das ist verständlich. Ich habe keine große Social Media Präsenz. Ich mache das jetzt aber seit fast 5 Jahren und 70% meines Umsatzes kommt durch meinen eigenen Outbound rein. Deshalb bin ich auf Social Media nicht angewiesen.
Ich habe diversen Unternehmen mit extrem komplexen Produkten geholfen, z.B. Altair Engineering, wo hoch technische Produkte an Ingenieure verkauft wurden. Wie Stefan Klug (VP Sales) in der Case Study sagt, war er verblüfft, wie schnell ich mich in den Cases zurecht fand. Ich habe Philosophie studiert. Komplexität schnell zu durchdringen habe ich gelernt. Ihr könnt außerdem profitieren von meiner Außenansicht, wodurch ich teilweise in der Lage bin nochmal einfacher zu formulieren als ihr, was ihr eigentlich sagen wollt.